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Presse 2016

 

Die Mechanismen und Tricks der Medien kennenlernen, um so zu einem möglichst selbstbestimmten Umgang damit zu kommen – das ist das Ziel des jährlichen Medientags an der IGS Umgang damit zu kommen – das ist das Ziel des jährlichen Medientags an der IGS Umgang damit zu kommen – das ist das Ziel des jährlichen Medientags an der IGS Umgang damit zu kommen – das ist das Ziel des jährlichen Medientags an der IGS Wachenheim/Deidesheim. Die 240 Schüler der 5. und 6. Klassen haben sich am Dienstag in 16 Workshops Einblicke in verschiedene Bereiche der Medienwelt erarbeitet. Workshops Einblicke in verschiedene Bereiche der Medienwelt erarbeitet. Workshops Einblicke in verschiedene Bereiche der Medienwelt erarbeitet. Workshops Einblicke in verschiedene Bereiche der Medienwelt erarbeitet.

Datenverantwortung, Cybermobbing, PC und Sucht, Besuche bei Radio, Zeitung, und der Dürkheimer Bibliothek, ein Kurzfilmdreh mit einem Kameramann, Hörspielproduktion – das Angebot am Medientag ist so vielfältig wie der Sammelbegriff Medien. Für Schüler spielen heute vor allem die sozialen Netzwerke und Chatplattformen eine große Rolle, Google und Co. verdrängen das Lexikon, Youtube und Streamingdienste wälzen die Geschäftsmodelle der Musikbranche um, Daten sind Handelsgut geworden. All das, und dass „die Medien“ eben nicht nur Quelle für objektive Informationen und Unterhaltung sind, sondern auch ein Werkzeug zum Erreichen vielfältiger Ziele sind, erfahren die IGS-Kinder an diesem Tag. „Mit welchen Tricks arbeitet Werbung? Das war eine unserer Fragestellungen“, erzählt Marcus Metzger, Leiter der Unterstufe an der IGS. In seinem Workshop ging es um die Kniffe, mit denen die Werbewirtschaft arbeitet. Dabei blieb es nicht bei der Analyse. Mit den frisch erworbenen Kenntnissen drehten die Kids gleich ein paar eigene Spots. „Eine Gruppe ließ es so aussehen, als ob man mit ihrem Klebestift einen Schüler an der Wand festkleben kann“, sagt Metzger.

Dana hat mit ihrem Workshop die Neustädter Kollegen der RHEINPFALZ besucht. „Wolfgang Kreilinger, der Leiter der Redaktion, hat uns erklärt, wie die Zeitung aufgebaut ist und unsere Fragen beantwortet“, sagt sie.

Aus dem Workshop „Cybermobbing“, zu dem ein Polizist aus Haßloch nach Wachenheim gekommen ist, nimmt Antonia mit, dass man nicht versuchen soll, allein mit dem Hetzen in sozialen Netzwerken fertig zu werden. „Zuerst soll man mit den Eltern reden, dann mit dem Klassenlehrer, und wenn es nicht aufhört mit der Polizei“, fasst sie zusammen.

Beim Passwortcheck einer Website im Workshop zum Datenschutz gab es Überraschungen. „Das Passwort einer Freundin würde sofort geknackt, für meins bräuchte man sechs Jahre“, sagt Kerstin.

Beim Facebook-Workshop lernten die Kids, welche Plattformen wie zusammenhängen, und dass das sorglose Posten von Fotos keine gute Idee ist, weil Zugriff und Nutzung durch andere kaum zu verhindern ist. „Wir haben erfahren, wie Bilder einer Tierfotografin ohne Erlaubnis von einer Tierhandlung für deren Werbung genutzt wurden“, erzählt Loris.

Den Unterschied zwischen gebührenfinanzierten und privatem Rundfundfunk hat Jonathan beim Besuch von Radio Antenne Landau kennengelernt. „Der Moderator hat uns auch das Studio und die Technik gezeigt. Und dann durften wir live in der Sendung Hallo sagen“, erzählt er. Für Jonathan kam es noch besser.

Er lernte, dass Medienbeeinflussung auch mal andersrum laufen kann. Antenne Landau spielte seinen Musikwunsch, „Hey“ von Andreas Bourani.



Besuch in der RHEINPFALZ-Redaktion: Schüler der Orientierungsstufe der Integrierten Gesamtschule Deidesheim/Wachenheim nutzten gestern mit Lehrer Sinan Beygo den Medientag, um sich über das Zeitungsmachen in der Lokalredaktion zu informieren. Wie wird man Journalist? Wann steht fest, was morgen in der Zeitung steht? Wo kommen die Bilder von der Fußball-Europameisterschaft her? Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der vielen Fragen, die die Fünft- und Sechstklässler für Redaktionsleiter Wolfgang Kreilinger (auf dem Foto links) mitgebracht hatten. Lukas aus Haßloch berichtete, dass er am liebsten die Witze in der RHEINPFALZ liest. Karolina aus Bad Dürkheim informiert sich oft über die Situation der Flüchtlinge in der Region. Dana, ebenfalls aus Haßloch, schrieb eifrig mit. Sie ist Mitglied des Redaktionsteams der Schülerzeitung und steht im Wort, einen Artikel über den Besuch bei der RHEINPFALZ zu schreiben. (wkr)

 

DIE RHEINPFALZ - Mittelhaardter Rundschau, Nr.124, 31. Mai 2016

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 DÜW Journal April/Mai 2016

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"Die Brücke" Gemeindebrief Nr. 2 März bis Mai 2016 

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